Admiral Markets im Vergleich 2017

Der Broker Admiral Markets zählt zu den führenden Brokern für CFDs und Devisen. Gegründet im Jahr 2001, zählt der Broker auch zu den ältesten Anbietern, die es derzeit am Markt gibt. Der Broker wurde in Estland gegründet; heute gibt es Niederlassungen in Spanien, Russland, Litauen und auch im asiatischen Raum. In Deutschland gibt es zwei Niederlassungen des Brokers. Als Handelssoftware wird die Software Metatrader angeboten. Die langjährige Erfahrung ist auch zum Vorteil für den Broker geworden; Admiral Markets Erfahrungen, die sich im Internet finden, zeigen, dass die Trader – mehrheitlich – zufrieden sind.

Regulierung

Natürlich möchten die Anleger, wenn sie sich bei einem Broker registrieren, sicher sein, dass ihr Geld auch in guten Händen ist. Damit es zu keinen betrügerischen Machenschaften kommen kann, haben es sich staatliche Aufsichtsbehörden zur Aufgabe gemacht, die Vorgänge und die Arbeiten der Finanzunternehmen zu überprüfen. Der Broker wird ebenfalls überprüft bzw. über die FCA, die Financial Services Authority aus Großbritannien, reguliert. Die Einlagensicherung beträgt – pro Anleger – 100.000 Euro. Die Regulierung ist ein eindeutiges Indiz dafür, dass unseriöse und betrügerische Absichten definitiv nicht möglich sind, sodass es sich um einen seriösen Anbieter handelt.

Handelsangebot und Konditionen

admiral-2Bezugnehmend auf die unterschiedlichen Handelsarten, kann der Trader über den Broker mit verschiedenen Währungen und – über CFDs – auch diverse Basiswerte handeln. So stehen Indizes, Aktien und auch Rohstoffe zur Verfügung. Trader, die sich vorwiegend mit dem Forex-Handel auseinandersetzen, können aus rund 30 Währungspaaren wählen. Zudem bietet der Broker auch drei Konto-Varianten und einen gebührenfreien Test-Account an. Der Broker bietet zudem auch die Möglichkeit des mobilen Forex Tradings an. Für diesen Vorgang wird eine eigene App, die auf fast allen mobilen Endgeräten genutzt werden kann, zur Verfügung gestellt. Die Mindesteinlage richtet sich nach dem gewählten Kontomodell. Entscheidet sich der Trader für das Admiral.Markets-Konto, genügt eine Mindesteinzahlung von 200 Euro. Bei den anderen beiden Konten – dem Admiral.Prime- und dem Admiral.5T-Konto – die der Broker ebenfalls zur Verfügung stellt, ist eine Mindesteinlage von 1.000 Euro erforderlich. Für Limits werden – egal, für welches Modell sich der Trader entscheidet – keine Gebühren in Rechnung gestellt.

Admiral Markets Demokonto

Der Broker stellt auch ein kostenloses Demokonto zur Verfügung. Trader, die die Demoversion ausprobieren möchten, müssen jedoch kein Live-Konto eröffnen; es genügt eine Registrierung, um das Demokonto nutzen zu können. Einerseits kann das Demokonto von Neueinsteigern und Anfängern ausprobiert werden, um sich mit der Materie vertraut zu machen, andererseits – das zeigen auch die Admiral Markets Erfahrungen – nutzen auch erfahrene Trader das Angebot, um etwaige neue Fx-Strategien ausprobieren zu können.

Depoteröffnung

admiral-3Die Kontoeröffnung ist kostenlos. Im Rahmen der Eröffnung können die Trader aus drei unterschiedlichen Kontoarten wählen: So steht das Admiral.Markets-, das Admiral.Prime- und auch das Admiral.MT5-Konto zur Verfügung. Für welches Modell sich der Trader am Ende entscheidet, hängt natürlich auch von dem Umstand ab, welchen Betrag er als Mindesteinzahlung wählt. Beim Admiral.Markets-Konto genügend 200 Euro. Die Kontoart ist vor allem für Neueinsteiger und Anfänger interessant, da sie hier nur eine geringe Mindesteinzahlung leisten müssen. Entscheidet sich der Trader für das Admiral.Prime- oder Admiral.MT5-Konto, muss er mindestens 1.000 Euro einzahlen. Beim Admiral.Markets-Konto stehen 69 Währungen und unzählige CFDs zur Verfügung, während beim Admiral.Prime-Konto nur 62 Währungen, jedoch 3 Spor Metalle CFDs angeboten werden. Das MT5-Konto bietet lediglich 52 Währungen und 2 Spot Metalle CFDs. Auch wenn der CFD-Handel natürlich ein höheres Risiko aufweist, können sich aber auch durchaus höhere Gewinne ergeben. Natürlich sind derartige Vorgänge nur für Trader von Interesse, die auch bereits Erfahrungen auf dem Gebiet sammeln konnten. Der Vorteil ist, dass der Broker auf etwaige Nachschusspflichten verzichtet.

Vorteile

  • Es gibt keine Nachschusspflicht
  • Es werden Webinare angeboten
  • Es gibt keine Re-Quotes
  • Der mobile Handel ist – dank der App – auf fast jedem mobilen Endgerät möglich
  • Der Trader kann aus drei Kontomodellen wählen
  • Die Mindesteinzahlung beträgt 200 Euro
  • Der Broker bietet ein kostenloses Demokonto an

Nachteile

  • Sehr hohe Finanzierungskosten
  • Die Ausführungsgeschwindigkeiten sind – zumindest teilweise – sehr lange
  • Das Handelsangebot ist ausbaufähig
  • Teilweise gibt es ausgeweitete Spreads

Fazit des Admiral Markets Test

Die Admiral Markets Erfahrungen, die vorwiegend im Internet zu finden sind, fallen mehrheitlich positiv aus. Auch der Test hat gezeigt, dass es sich bei Admiral Markets um einen soliden Broker handelt, der – aufgrund der Tatsache, dass drei Konten angeboten werden – seine Besonderheiten hat. Positiv ist vor allem der Umstand, dass ein kostenloses Demokonto zur Verfügung gestellt wird. Zu berücksichtigen sind aber recht hohe Finanzierungskosten und der Umstand, dass das Handelsangebot – verglichen mit anderen Brokern – relativ dürftig ausfällt. Der Broker spricht, aufgrund des Umstands, dass drei Konten angeboten werden, nicht nur Anfänger und Neueinsteiger an, sondern auch erfahrene Trader. Weshalb er auch in unserem Test den ersten Platz belegt hat. Die eToro Erfahrungen sowie der durchgeführte Flatex Test finden sich auf Platz 2 und 3 wieder.

Admiral Markets Erfahrungen

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  • Support
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